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Aromatherapie

Unter Aromatherapie versteht man den gezielten Einsatz von Pflanzenessenzen (ätherische Öle) zur Beseitigung von Beschwerden und Krankheiten sowie zur Verbesserung des Wohlbefindens.

Die Aromatherapie beruht auf tausendjährigen Erfahrungen und geht, so wie sie heute angewandt wird, auf den französischen Chemiker Gattefossé zurück. Sie ist nicht nur Erfahrungsheilkunde, sondern ihre Wirksamkeit ist durch vielfältige Studien und Laboruntersuchungen nachgewiesen.

Die ausgewählten ätherischen Öle werden dem Patienten in unterschiedlichen Formen verabreicht und wirken regulierend ganz gezielt im Körper. Anwendungsformen sind: Teil- oder Ganzkörpermassage, Teilbad, heiße oder kalte Wickel und Auflagen, Inhalation, innere Anwendung durch Einnahme oder Zäpfchen. Die Behandlungsdauer beträgt etwa 60 bis 90 Minuten.

Anwendungsmöglichkeiten der Aromatherapie
  • Akuten oder chronischen Erkrankungen der Atemwege (Erkältung, Bronchitis, Asthma, Nebenhöhlenentzündung)
  • Verdauungsbeschwerden (Magenbeschwerden, Verstopfung, Krämpfe) Akuten oder chronischen Erkrankungen der Haut (sensible, gereizte Haut, Neurodermitis, Pilzbefall, Wunden)
  • Schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparates (Muskelschmerzen, Steifheit, rheumatische Erkrankungen)
  • Frauenspezifischen Leiden (PMS, Wechseljahrsbeschwerden, Linderung von Schwangerschaftsbeschwerden)
  • Infektionen der Haut, Schleimhaut, Blasenentzündung, psycho-vegetativen Befindlichkeitsstörungen (depressive Verstimmungen, Kraftlosigkeit, Unruhezuständen, Schlafstörungen, Infektanfälligkeit)
Ätherische Öle